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#Wewantsantiback: So reagiert das Netz auf den Rausschmiss des Gorillas-Fahrers

#Wewantsantiback: So reagiert das Netz auf den Rausschmiss des Gorillas-Fahrers

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#Wewantsantiback: So reagiert das Netz auf den Rausschmiss des Gorillas-Fahrers

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Die Streiks beim gehypten Lebensmittellieferdienst Gorillas dauern an – jede Menge Unterstützung gibt es auch im Netz. Bilder der Proteste gehen viral, kritische Kommentare häufen sich. Wie reagiert das Unternehmen auf den Shitstorm?
E-Food boomt: Viele neue Essenslieferdienste drängen derzeit auf den hart umkämpften Lebensmittelmarkt. Anbieter wie Gorillas, Flink und Getir haben in ihren jüngsten Finanzierungsrunden jeweils dreistellige Millionenbeträge eingesammelt, um möglichst schnell expandieren zu können.
Besonders das Unicorn Gorillas ist auf dem Vormarsch und erobert den Markt mit seinen ultrakurzen Lieferzeiten. Doch mitten im größten Hype kommt es immer wieder zu Negativschlagzeilen. Der Rausschmiss eines Mitarbeiters namens Santiago, der angeblich etwas zu spät zu einer Schicht erschienen war, sorgte für mehrere Streiks in Berlin – und auch im Netz brodelt es mittlerweile gewaltig.
Auf Twitter ruft das „Gorillas Workers Collektive“ unter dem Hashtag #wewantsantiback zu Solidarität auf:

Viele Twitter-User unterstützen die Aktion mit eindringlichen Posts:

Und sogar Mitarbeiter von anderen Lieferdiensten melden sich in der Sache zu Wort:

Die streikenden Mitarbeiter fordern nun, dass der gekündigte Fahrer wieder eingestellt wird, außerdem soll Probezeit abgeschafft werden und keine Kündigungen mehr ohne vorherige Vorwarnung beziehungsweise Abmahnung geschehen.
Zweifelhafter Umgang mit der Kritik
Das Unternehmen hat sich dazu noch nicht konkret geäußert, wurde aber heftig für seinen Umgang mit der Krisensituation kritisiert, da wohl nicht mit den unzufriedenen Fahrern gesprochen, sondern stattdessen die Polizei gerufen wurde.
Auch auf dem eigenen Twitter-Kanal des Start-ups herrscht bislang Stillschweigen. Ein Gorillas-Sprecher habe gegenüber dem Manager Magazin jedoch erklärt, das Unternehmen suche „einen sachlichen Dialog mit der Mitarbeitergruppe und eine Deeskalation der Lage vor Ort“. Die Kündigung des Mitarbeiters sei „nach Fällen groben Fehlverhaltens“ innerhalb der Probezeit erfolgt.
Laut eines weiteren Posts des „Gorillas Workers Collektive“ kündigte das Unternehmen mittlerweile ein Mitarbeiter-Meeting an, doch im gleichen Zuge sorgte folgende Äußerung des CEO Kağan Sümer für weiteren Unmut. 

„Die Deadline ist verstrichen. Anstatt ein öffentliches Statement abzugeben und die Situation zu deeskalieren, rühmt sich der Gorillas-CEO lieber damit zu prahlen, wie kompromisslos er ist, indem er sagt: ‚[…] ich würde lieber sterben, um Werte zu schützen, als ein Deeskalator zu sein. Details morgen.'“

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