Villeroy und Boch hebt Prognose an

Villeroy und Boch hebt Prognose an


Dank wieder besser laufender Geschäfte hat der Keramikhersteller Villeroy und Boch seine Prognose für das Geschäftsjahr 2020 angehoben. Er erwarte nun ein operatives Ergebnis (Ebit) in Höhe von 30 bis 35 Millionen Euro, teilte das Unternehmen am Freitag in Mettlach mit. Bisher hatte Villeroy und Boch keine Prognose-Zahlen genannt und kommuniziert, die durch die Corona-Pandemie bedingten Verluste des ersten Halbjahres im zweiten Halbjahr ausgleichen und ein positives operatives Ergebnis erzielen zu wollen.

Dieses Ziel sei früher als geplant erreicht worden, hieß es der Mitteilung des Unternehmens. Grund dafür sei neben einem „strikten Kostenmanagement“ seit Beginn der Pandemie „eine deutlich verbesserte Umsatzentwicklung im dritten Quartal“. Diese habe sogar über dem Vorjahr gelegen, teilte das Unternehmen mit.

Der Vorstand erwarte, dass sich der positive Umsatztrend im traditionell starken vierten Quartal fortsetze. Man rechne damit, dass 2020 mit einem Gesamtumsatz von maximal sechs Prozent unter dem Vorjahreswert abgeschlossen werden könne. Die Zahlen zum dritten Quartal legt das Unternehmen planmäßig am 20. Oktober vor.

2019 hatte Villeroy und Boch 833 Millionen Euro umgesetzt. Das operative Ergebnis lag bei 51 Millionen Euro.



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