Sparkassenverband legt Tourismusbarometer für MV vor

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Nach Jahren des Wachstums hat die Tourismusbranche auch im Nordosten durch die Corona-Krise einen drastischen Dämpfer erlitten. In seinem Tourismusbarometer, das heute in Wismar für Mecklenburg-Vorpommern vorgestellt wird, will der Ostdeutsche Sparkassenverband ein erstes Resümee für 2020 ziehen. Zudem sollen mögliche Konsequenzen aus dem veränderten Buchungs- und Reiseverhalten aufgezeigt werden.

Im April und Mai war der Tourismus Corona-bedingt fast vollständig zum Erliegen gekommen. Nach Aufhebung der innerdeutschen Reisebeschränkungen erlebte das Gastgewerbe Mecklenburg-Vorpommerns aber einen Nachfrageboom. Die Branche hofft, mit einem guten Sommergeschäft und einer hohen Nachfrage auch in der laufenden Nachsaison die Verluste aus dem ersten Halbjahr zumindest teilweise kompensieren zu können.

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